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TATSACHENbericht OKTOBER 2014 Der Schock über die tatsächlichen Begebenheiten, dass die Berichterstattung in diesem Land, nichts anderes als ein verlogenes, manipuliertes Kriegsinstrument ist, der Schock darüber, welchen kriegerischen Einfluss Amerika und die NATO auf die Welt ausüben, der Schock wie klein, abhängig, unbedeutend und hilflos wir sind, der Schock dass unser Militär unbedingt in kürzester Zeit ausgebaut werden muss und wir, wie schon fast überall auf der Welt zu den Waffen greifen sollen, der Schock darüber, wie Wenige Menschen all das überhaupt interessiert, der Schock über unser Wirtschafts-, Banken- und Kapitalsystem, über Ebola, über Flüchtlinge, über Altersarmut, über Jugendarbeitslosigkeit, über den Niedergang Europas ... Es erscheint einem endlos. Nur kurz darauf stelle ich unsere Bildungspolitik, die seit dem Mittelalter nicht wirklich revolutioniert wurde auf den Scheiterhaufen, frage mich ob Gender-Mainstreaming, wirklich von uns gewollt sein kann, ob die Menschen wissen, was Freihandelsabkommen mit anderen Ländern überhaupt bedeuten oder welche riskanten Auswirkungen diese haben. Konzerne wie Monsanto, die unsere Artenvielfalt und den Reichtum unseres Planeten zu Nichte machen, Grundwasserquellen werden zu Privateigentum, der weltweite Handel mit Nahrungsmitteln – skandalös. Die Pharmaindustrie, die nicht an Gesundheit interessiert ist, sondern an schwarzen Zahlen und auf verbrecherische Art und Weise Natürliche Heilmethoden unterbindet. Vom Tierschutz ganz zu schweigen! WAS SIND EIGENTLICH DIE IDEALE UNSERER GESELLSCHAFT? Was macht unser Leben aus? Ist Familie noch ein Wert der heute aktuell ist? Paulo Coelho schreibt in seinem aktuellen Buch „Untreue“: „Und welches sind die Elemente, aus denen sich dieser Regenbogen der Liebe zusammensetzt? Es sind die Tugenden, von denen wir jeden Tag reden hören und die wir jederzeit üben können: EHRLICHKEIT, GÜTE, ANSTAND, GROSSZÜGIGKEIT, DEMUT, HINGABE, TOLERANZ, GEDULD.“

IM GESPRÄCH MIT DANIELE

IM GESPRÄCH MIT DANIELE GANSER: Wie fühlt man sich so als diplomierter Verschwörungstheoretiker Du musst immer gelassen sein, viele in unserer Szene drehen durch. Es ist wichtig seine Standpunkte zu kennen, so finde ich es bspw. heute falsch Menschen zu foltern und das fand ich gestern falsch und werde es auch morgen falsch finden. Und dazu kann man stehen. Ähnlich mit der Gentechnologie, ich denke dies ist keine gute Entwicklung, das ist heute meine Meinung, das war gestern meine Meinung und das wird morgen meine Meinung sein. Man sollte sich seiner Standpunkte bewusst sein und gute Argumente haben. Argumente machen stark! Wie reagieren die Menschen auf solche Terrorgeschichten Man kann wenn man willens ist in relativ kurzer Zeit ein erweitertes Bewusstsein erlangen. Doch es geht nicht darum, wie die meisten denken, noch mehr Fakten zu kennen, sondern vielmehr darum, dass die Geschehnisse auch Gefühle auslösen. Es ist nicht schwer zu wissen, dass am 11. September 2001 WTC-7 zusammengestürzt ist, das ist nur ein Fakt, eine Tatsache. Der Verstand hat damit kein Problem. Aber mit den damit verbundenen Gefühlen umzugehen, daran scheitern sehr viele. Viele Menschen bekommen sofort Angst und stellen sich selbst in Frage. Sie fragen sich, wem in ihrem Umfeld sie davon erzählen könnten. Sie denken, wenn ich das an meinem Arbeitsplatz bespreche, werde ich wohl entlassen und dann habe ich kein Geld mehr. Oder wenn ich es meinem Partner oder meinen Kindern erzähle, werden die mich ablehnen und niemand liebt mich mehr. Das sind existenzielle Grundängste. D.h. es geht im Kern gar nicht darum, dass die Fakten speziell schwierig sind, sondern vielmehr darum, dass die emotionale Kompetenz bei uns nicht so trainiert ist, dass wir sehr gut mit Angst im Allgemeinen umgehen können. Können wir eben nicht. In Facebook kam die Frage auf, dass es aber doch einen separaten Untersuchungsbericht über WTC-7 gibt Hier muss man den Blick auf dem Ganzen halten. 2001 sind die Anschläge und dann kommen die Amerikaner ja auch nach Deutschland und sagen, jetzt müssen wir nach Afghanistan. Das war Bin Laden und wir haben die Beweise. Und dann haben auch einige in Deutschland gefragt, gibt es dann da auch eine Untersuchung dazu Und die Amerikaner antworteten: Ja, das gibt es schon, doch jetzt auf die Schnelle haben wir das nicht, wir müssen nämlich schon im Oktober in Afghanistan sein, die Zeit drängt, den Bericht liefern wir nach. Unglaublich, dass das funktioniert! Genau so funktioniert es, es läuft immer auf Tempo. Angst und Tempo kombiniert. Wenn alle immer Zeit haben sich abzusprechen und man dann überlegt, dann noch mal Tee trinkt und darüber schläft, dann wird man keine Gewalt einsetzen. Aber die Leute die Gewalt wollen, wollen natürlich Tempo machen. Ein Beispiel dafür ist Tony Blair, der 2003 in London gesagt hat, das die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein in 40 Minuten einsatzbereit seien. Sie haben die erste Unterschrift im Untersuchungsberichtt, aber sind nicht die eigentlichen Drahtzieher, denn das ist der Comission-Stuff. Die Leute, die sagen, welche Fragen stellen wir Was untersuchen wir und da ist Philip D. Zelikow der Executive Director. Und wenn man weiter in die Fußnoten geht, dann sieht man, dass die wichtigsten Quellen fast immer einen Hinweis auf CIA und FBI geben und die haben ihre Zeugenaussagen durch Folter erzwungen. Eine dieser Aussagen stammt von dem Guantanamo-Häftling, Khalid Sheikh Mohammed und der tritt als Quelle auf. Deshalb sage ich, dieser Bericht ist schlecht, das WTC-7 ist nicht drin und dann kommt 2008 ein neuer Bericht und der ist vom „National Institute for Standards and Technology (NIST)“ und die sollen dann eigentlich erklären, warum das Gebäude zusammengefallen ist und die sagen: Ja es ist zusammengefallen, das ist richtig und es gibt einen weiteren Bericht. Und in diesem Bericht wird einfach die These aufgestellt, es ist wegen Feuer zusammengestürzt. Aber das Gebäude hat 81 Stahlsäulen, die stehen so senkrecht in die Luft und ich war damals in Zürich mit Baustatikern in direkten Gesprächen, die alle sagten, man kann die Symmetrie, während des Einsturzes sehr gut beobachten aber hierfür müssten alle 81 Stahlsäulen in der gleichen Sekunde zusammenbrechen. Meine These lautet von daher, es gibt wichtigen Grund 9/11 neu zu hinterfragen! Eigentlich kursieren 3 Geschichten: GESCHICHTE Nr. 1: „Die SURPRISE-Geschichte“ D.h. Bin Laden war es und Bush und Cheney wussten nichts davon, das ist die offizielle Verschwörung die heute dominiert. GESCHICHTE Nr. 2: „Die LIHOP-Geschichte“ (Let it happen on purpose) D.h. es sind 19 Muslime, die überraschen die USA, also die Bevölkerung, aber nicht Bush und Cheney. Die sehen das Unglück kommen, lassen es bewusst zu und opfern 3.000 Leute um eine Krise im Land zu erzeugen, um die verängstigte Bevölkerung in Kriege zu führen und um den Überwachungsstaat auszubauen. GESCHICHTE Nr. 3: „Die MIHOP-Geschichte“ (Make it happen on purpose) Bin Laden hat gar nichts damit zu tun, die Videos von ihm sind alle gefälscht und gemäß dieser Geschichte sind die Geheimdienste in den USA dafür verantwortlich, den Terror inszeniert zu haben, 3.000 Leute zu opfern um damit einen Schockzustand auszulösen, der dann eben der Rüstungsindustrie, dem Überwachungsstaat und Ressourcen-Kriegen dient. Ich sage immer, ich lege mich ja gar nicht fest, welche der drei Geschichten stimmt, aber jetzt sollen mal alle ehrlichen Menschen aufstehen und sich die Daten hin- und her reichen und dann wird man am Schluss sehen was überzeugt. Und das ist Wissenschaft. Diese muss ergebnisoffen sein und Wissenschaft kann nicht sein, dass ein Präsident Bush vor die UNO tritt und sagt, wir werden keine Verschwörungstheorien dulden. Aber genau das, hat er sofort nach den Geschehnissen gemacht und seither ist der Begriff Verschwörungstheorie einfach alles, was von seiner Geschichte abweicht und wenn man 9/11 hinterfragt, ist man sofort ein Verschwörungstheoretiker und das ist eben eine Frechheit, weil die Historiker haben immer das Recht zu hinterfragen, ob das was Politiker sagen, der Wahrheit entspricht. Ich halte jetzt am 15. Dezember einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Feindbild Islam“ an der Uni Tübingen, und es geht auch um 9/11 und schon vor dem Vortrag sind die Lager in Tübingen wohl gespalten und Manche möchten nicht das ich komme, dass jemand den Finger auf einen wunden Punkt legt. Daran sieht man, die Angst ist völlig da und genau hier sehe ich meinen eigentlichen Ansatz der Friedensforschung. Dass es eben auch Aufgabe der Friedensforschung ist, den Finger auf den wunden Punkt zu legen. Und die amerikanische Regierung sagte, wir werden diesen Bericht nachliefern und der kam 2004. Geschrieben wurde der eigentlich von Philip D. Zelikow das ist ein Professor für Geschichte, also ein Kollege. Ich kenne den nicht, hab den noch nie getroffen, aber ich sag jetzt mal der macht das Gleiche wie ich. Er erforscht die internationale Politik und die Zeitgeschichte. Und damit ist es für mich auch eine persönliche Sache, denn in meinen Augen ist der Bericht, den er vorgelegt hat schlecht. Das sehe ich einfach. Es gibt gute und es gibt schlechte Arbeiten und mit den Jahren als Experte in seinem jeweiligen Bereich erkennt man das. Aber auch die beiden Autoren, die den Bericht politisch verantwortet haben, das sind Lee H. Hamilton und Thomas H. Keen „9/11 Comission Report“. Die beiden haben später ein weiteres Buch veröffentlicht mit der Aussage: „We were setup to fail“, was heißt: es war von Anfang an klar, dass unsere Untersuchung scheitern musste. Bilder: www.shutterstock.com 44 45

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© 2014 by Kristin Herbig