Aufrufe
vor 3 Jahren

MEINE MEINUNG:

  • Text
  • Aufklaerung
  • Verantwortung
  • Ehrlichkeit
  • Frieden
  • Ganser
  • Polizeistaat
  • News
  • Politik
  • Usa
  • Weltmacht
  • Elite
  • Menschen
  • Geld
  • Welt
  • Wirklich
  • Leute
  • Eigentlich
  • Unternehmen
  • Geschichte
  • Kinder
TATSACHENbericht OKTOBER 2014 Der Schock über die tatsächlichen Begebenheiten, dass die Berichterstattung in diesem Land, nichts anderes als ein verlogenes, manipuliertes Kriegsinstrument ist, der Schock darüber, welchen kriegerischen Einfluss Amerika und die NATO auf die Welt ausüben, der Schock wie klein, abhängig, unbedeutend und hilflos wir sind, der Schock dass unser Militär unbedingt in kürzester Zeit ausgebaut werden muss und wir, wie schon fast überall auf der Welt zu den Waffen greifen sollen, der Schock darüber, wie Wenige Menschen all das überhaupt interessiert, der Schock über unser Wirtschafts-, Banken- und Kapitalsystem, über Ebola, über Flüchtlinge, über Altersarmut, über Jugendarbeitslosigkeit, über den Niedergang Europas ... Es erscheint einem endlos. Nur kurz darauf stelle ich unsere Bildungspolitik, die seit dem Mittelalter nicht wirklich revolutioniert wurde auf den Scheiterhaufen, frage mich ob Gender-Mainstreaming, wirklich von uns gewollt sein kann, ob die Menschen wissen, was Freihandelsabkommen mit anderen Ländern überhaupt bedeuten oder welche riskanten Auswirkungen diese haben. Konzerne wie Monsanto, die unsere Artenvielfalt und den Reichtum unseres Planeten zu Nichte machen, Grundwasserquellen werden zu Privateigentum, der weltweite Handel mit Nahrungsmitteln – skandalös. Die Pharmaindustrie, die nicht an Gesundheit interessiert ist, sondern an schwarzen Zahlen und auf verbrecherische Art und Weise Natürliche Heilmethoden unterbindet. Vom Tierschutz ganz zu schweigen! WAS SIND EIGENTLICH DIE IDEALE UNSERER GESELLSCHAFT? Was macht unser Leben aus? Ist Familie noch ein Wert der heute aktuell ist? Paulo Coelho schreibt in seinem aktuellen Buch „Untreue“: „Und welches sind die Elemente, aus denen sich dieser Regenbogen der Liebe zusammensetzt? Es sind die Tugenden, von denen wir jeden Tag reden hören und die wir jederzeit üben können: EHRLICHKEIT, GÜTE, ANSTAND, GROSSZÜGIGKEIT, DEMUT, HINGABE, TOLERANZ, GEDULD.“

Da heißt es dann in

Da heißt es dann in einem Buch, das Standardwerk sozusagen für Sexualpädagogik „Was ist Liebe“ Zur Auswahl stehen unter anderem, mindestens jeden zweiten Tag Sex haben, mit anderen ins Bett zu gehen oder Oralverkehr. Was halt so ansteht im Sexualleben eines 12-Jährigen. So auch die Süddeutsche Zeitung. Dazu gehört auch zur Veranschaulichung: Plastikpenise, Plüschvaginas und Kondome, eine detaillierte Darstellung sexueller Handlungen und die erzwungene Verbalisierung von sexuellen Vorgängen im Klassenverbund. Das bedeutet also jetzt Schamgefühl der Kinder zu achten. Und Christina Hennen von der Vereinigung deutscher Psychotherapeuten schreibt, eine solche Sexualpädagogik ist der Versuch die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen. Und die Zerstörung der Scham bewirkt, so sagte Sigmund Freud, bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten verbunden mit Brutalität, Missachtung der Persönlichkeit und der Mitmenschen. D.h. hier werden systematisch die Kinder sexualisiert und es wird ihnen die Scham genommen. Dann heißt es weiter im Schulgesetz die Familie und Geschlechtererziehung soll das Bewusstsein für partnerschaftliches Verhalten insbesondere in Ehe und Familie entwickeln und fördern. In dem schon oft genannten Werk der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung heißt es, alles was Spaß macht ist ok, wenn du nur richtig verhütest. Das Verantwortung auch heißt, zu Zweit und in Liebe für ein Kind zu sorgen wird nicht vermittelt. im Grunde ist es eine Erziehung zur Eheunfähigkeit, denn die Kinder müssen sich sagen Schule bereitet mich darauf vor Geschlechtsverkehr zu haben das tun ja alle aber mit jeder zerbrochenen Beziehung nimmt die Bereitschaft zu Bindung ab. Schließlich degeneriert der Sex zu einer rein körperlichen Befriedigung und die Jugendlichen sind eigentlich unfähig Beziehungen einzugehen. Es heißt auch wieder in diesem Paragraph 100 des Schulgesetzes, die Erziehungsberechtigten sind zuvor über Ziel, Inhalt und Form der Geschlechtserziehung zu informieren. Das Standardwerk der Sozialpädagogik will durch Praxismethoden Kindern beibringen wo der Penis sonst noch stecken könnte. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Sperma schlucken und über einen neuen Puff für alle. Das sind einfach Zitate aus der FAZ bzw. aus der Süddeutschen Zeitung. Die Erziehungsberechtigten, die Eltern sind zuvor über hierbei verwendete Lern- und Lehrmittel zu informieren, laut Schulgesetz. Und das sieht dann so aus in der virtuellen Auktion sollen Gegenstände versteigert werden, u.a. Kondome, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln oder Leder. Oder so sagt das Christian Weber von der Süddeutschen Zeitung: Was sich 14-Jährige halt noch so von der Oma und Opa zum Geburtstag wünschen. Es ist so absurd, ja. Eltern so heißt es wieder im Schulgesetz, haben das Recht unter Respektierung ihrer religiösen und philosophischen und pädagogischen Überzeugungen erzogen und gelehrt zu werden. 3/4 der Mädchen und Jungen wachsen bei ihren Eltern auf. Regenbogenfamilien und Transsexuelle und was es alles gibt, ist in meinem persönlichen Leben noch nie vorgekommen, Regenbogenfamilie schon, aber andere Konstellationen nicht, d.h. die sind eigentlich im normalen Leben eigentlich so gar nicht existent. Trotzdem sollen jetzt sozusagen die 14-Jährigen in einer virtuellen Auktion Gegenstände für 7 Parteien eines Mietshauses ersteigern, darunter ein schwules und ein lesbisches Paar mit zwei Kindern und andere denkbare Konstellationen aber eine ursprüngliche Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kind kommt in diesem Haus nicht vor. Schülern wird vermittelt das ihre und die Lebensweise der großen Mehrheit veraltet und die Lebensweise von Minderheiten das Normale sind. Dann heißt es die Geschlechtserziehung wir fächerübergreifend durchgeführt auch § 100 Schulgesetz und das sieht dann so aus, im Mathebuch ist ein Haus eingezeichnet in dem zwei Frauen wohnen die bisexuell leben und ein Kind adoptiert haben. Dazu gibt es dann eine Textaufgabe. In dem Buch sind auch andere Häuser, viele Häuser aufgezeichnet, aber in keinem davon wohnen Vater, Mutter und Kinder. Es heißt im Schulgesetz weiter der Gesamt Erziehungsplan der Eltern, darf nicht unterlaufen werden. Eingesetzt werden heute freiberufliche Sexualpädagogen, die die Lehrer ersetzen. Der Lehrer sollte nach Möglichkeit den Raum verlassen. Ziel ist die übergreifende Darstellung der sexuellen Vielfalt. Nachdem jetzt in Medienberichten und Protesten von Lehrern und Eltern das Ganze ein bisschen ans Licht kam, heißt es jetzt in der Zusammenfassung einer Sexualpädagogentagung am 6. September in Kassel. Jetzt will man die Ziele besser verschleiern und die gleichen Inhalte mundgerechter verkaufen. Und noch mal Ursula Enders vom Verein für sexuellen Missbrauch: Sexualpädagogik der Vielfalt mit sexuell grenzverletzenden Methoden ist ein Etikettenschwindel. Alle Heranwachsenden durchlaufen eine sogenannte homoerotische Phase diese Freundschaften sind durch Sehnsucht nach Nähe und Anerkennung gekennzeichnet. Aber sie haben nichts mit Sexualität zu tun. Ich kann mich selber erinnern an so eine Phase. Diese Phase hat entwicklungspsychologisch die Funktion, sich der eigenen Geschlechtlichkeit gewiss zu werden, bevor man eine Beziehung mit dem anderen Geschlecht eingeht. Und je mehr Menschen in dieser Phase mit Aussagen von Außen konfrontiert werden, wie Homosexualität ist eine frei wählbare Option oder Heterosexualität ist anerzogen, um so wahrscheinlicher wird es, dass die Identitätsfindung misslingt. Dazu kommt, zumindest in den Papieren von der GIW, eine offene Diffamierung von Heterosexuellen, also letzten Endes auch der Eltern der Kinder, da heißt es z.B. eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger sind Heterosexuell. Kannst du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrern oder Lehrerinnen auszusetzen Dabei wird nicht gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit solcher Übergriffe bei Homosexuellen 10x so hoch ist wie bei Heterosexuellen. D.h. da wird schlicht und einfach mit falschen Zahlen gearbeitet. Das ist eine reine, wie soll ich sagen Propaganda die da gemacht wird. Jetzt kann man sich fragen, Wozu Was soll das Ganze eigentlich am Ende bringen Was ist das Ziel dieser Geschichte Bekannt wurde diese ganze Gender-Idee durch den berühmten Satz von Simone de Beauvoir: „Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird zur Frau gemacht.“ Und dann heißt es beim Ministerium für Arbeit, Sozialordnung und Familien in Baden-Würtemberg, Gender umschreibt das soziale Geschlecht, alle tradierten Geschlechtsbilder (Gender) sind eine Rollenzuschreibung von Außen, die häufig verinnerlicht wurde. Also im Grunde ist das der einzige Satz, wo man mal herausfinden kann aha ui das ist ja tatsächlich Gender da drin, es geht nicht nur um Geschlechter Gerechtigkeit. D.h. das wir Männer oder Frauen sind, ist eine aufgezwungene Rollenzuschreibung von Außen. Da muss man wissen, das sagen wir mal hinter dieser Zuschreibung von irgendwelchen Geschlechtern ein bestimmtes Menschenbild steckt. Das ist ein materialistisches Menschenbild, was eben besonders von sozialistischen Leuten vertreten wird. Wir die Linken glauben fest daran, so sagt das Jan Fleischhauer, dass alle Phänomene der menschlichen Existenz am Ende auf Erziehung beruhen, auf nichts aber gar nichts anderem. Die Natur des Menschen ist es, keine zu haben. Das heißt, das ist ein weißes Blatt Papier auf das ich jetzt schreiben kann was ich will. Und 1972 formulierte Boris Frederic Skinner diese Theorie des Behaviourismus nach der eine vollständige Neuprogrammierung des Menschen denkbar ist. D.h. nach dieser Ideologie sind alle gesellschaftlichen Institutionen Ehe, Familie, Geschlecht, Werte, Norm, Menschengemacht und damit konstruiert und können genauso gut wieder dekonstruiert werden. Und das Ziel so sagt das Volker Zastro in seinem Buch „Gender“ das Ziel greift hoch hinaus, es will nicht weniger, als den neuen Menschen schaffen und zwar durch Zerstörung der traditionellen Geschlechterrollen. Also ist es wieder eine Utopie ein neues Paradies auf Erden das man erschaffen möchte. Und zu dieser Zerstörung der Geschlechterrollen gehört einfach auch die Zerstörung der Identität. 16 17

KRiSTiN kiosk*

MEINE MEINUNG:
MEINE MEINUNG:
© 2014 by Kristin Herbig